Leider können wir aktuell bei uns in der Apotheke keine kostenlosen Corona-Schnelltests durchführen.

 

Auf Grund der aktuellen Situation muss unser Kosmetikstudio leider bis auf Weiters geschlossen bleiben.
 

An­ge­bo­te

Un­se­re re­gel­mäßi­gen An­ge­bo­te ori­en­tie­ren sich an der sai­so­na­len Nach­fra­ge. Es lohnt sich al­so, bei uns vor­beizuschau­en. Üb­ri­gens auch hier auf der In­ter­net­sei­te, auf der wir un­se­re An­ge­bo­te ak­tu­ell zei­gen.


Wei­ter

Vorbestellen

Sie haben ein Rezept oder brauchen bestimmte Artikel und möchten nicht Gefahr laufen, auf die Belieferung zu warten? Mit unserer einfachen Vorbestellfunktion melden wir uns, ob und wann das Produkt für Sie da ist.


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Not­dienst

Je­der kennt das: Ein Not­fall er­for­dert schnel­les Han­deln. Z.B. nach ei­nem nächt­li­chen Be­such ei­ner Not­fall­pra­xis oder mit Kin­dern, die nachts krank wer­den. Der Apo­the­ken­not­dienst ist ei­ne wich­ti­ge Leis­tung.


Zum Not­dienst­plan

Leis­tun­gen

Ha­ben Sie ge­sund­heit­li­che Fra­gen oder Wün­sche? Schau­en Sie ein­mal in un­se­re Leis­tungs­über­sicht. Sie wer­den über­rascht sein, was wir al­les für Sie und Ih­re Ge­sund­heit tun kön­nen.


Wei­ter

Syring Apotheke in Aktion

Aktuelle Hinweise, Aktionen und Veranstaltungen
 

Liebe Kunden/innen,

Welcome back!

Ab dem 08.03.2021 begrüßen wir Sie wieder herzlich in unseren Kosmetikkabinen Syring vis a vis!

 

Bitte beachten Sie unser umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept:

- Sie benötigen einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder Selbsttest

 (hierzu beraten wir Sie vor Ihrem Termin persönlich)

- bitte tragen Sie einen medizinischen Mundschutz (OP/ FFP2 Maske)

- halten Sie vor und in den Räumlichkeiten bitte einen Abstand von

 mind. 1,5 m

- Wir stellen Handdesinfektion vor den Kabinen zur Verfügung

- wenn Sie sich krank fühlen, Husten oder Fieber haben, sagen Sie Ihren

 Termin bitte ab

- bei Kontakt zu Corona positiv getesteten Personen oder

 Verdachtspersonen sagen Sie ebenfalls bitte ab

- wir arbeiten mit FFP 2 Maske, Gesichtsvisier und Handschuhen die

 komplette Behandlung hindurch

 

Wir freuen uns, Sie wieder verwöhnen zu dürfen und möchten Sie darauf hinweisen, dass wir z.Zt. noch nicht alle Behandlungen anbieten können. Bitte vereinbaren Sie nur telefonisch mit einer unserer Kosmetikerinnen einen Termin, wir geben Ihnen dann weitere Information zu dem gesamten Ablauf.

 

Ein echter Vorteil für Sie: Ihr Rezept wird digital!


Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.

Botendienst

Sie brauchen etwas aus der Apotheke, können oder wollen aber nicht zu uns kommen? Sie waren bei uns, aber wir hatten das Präparat nicht auf Lager?

Alles kein Problem. Mit unserem Botendienst, der mit Autos in Köln-Niehl unterwegs ist, kommen wir gerne und kostenlos bei Ihnen vorbei.

Jeden Monat neu!

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Unser Gesundheits-Magazin

Bei Brustkrebs-Nachsorge gibt es kein Anrecht auf MRT




Bei der Nachsorge einer Brustkrebserkrankung haben gesetzlich krankenversicherte Frauen keinen Anspruch auf regelmäßige MRT-Untersuchungen. Foto: Marijan Murat/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Celle (dpa) - Bei der Nachsorge einer Brustkrebserkrankung haben gesetzlich krankenversicherte Frauen keinen Anspruch auf regelmäßige MRT-Untersuchungen. Dies teilte das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) nun mit Verweis auf die Entscheidung in einem Eilverfahren mit.


Bei einer Magnetresonanztomografie (MRT) werden Schichtaufnahmen des Körpers erstellt. So können krankhafte Veränderungen entdeckt werden. Eine 63-jährige Frau aus Hannover, bei der im Jahr 2019 eine Brustkrebsoperation durchgeführt worden war, hatte von ihrer Krankenkasse die Kostenübernahme für eine jährliche MRT-Untersuchung beantragt, da andere Methoden aus ihrer Sicht nicht in Betracht kämen.


Die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten von voraussichtlich rund 1000 Euro pro Untersuchung ab und stützte sich dabei auf ein Gutachten des Medizinischen Dienstes, der eine vierteljährliche Tast- und Ultraschalluntersuchung empfahl. Das Gericht bestätigte in seinem Beschluss vom 11. März die Rechtsauffassung der Krankenkasse. «Zwar sei es verständlich, dass die Frau sich aus ihrer Sicht bestmöglich absichern möchte, jedoch ersetze dies keine fachärztliche Indikationsstellung», hieß es in der Mitteilung des Gerichts. (Az. L 4 KR 68/21 B ER)


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Autor: Marijan Murat - 06.04.2021