An­ge­bo­te

Un­se­re re­gel­mäßi­gen An­ge­bo­te ori­en­tie­ren sich an der sai­so­na­len Nach­fra­ge. Es lohnt sich al­so, bei uns vor­beizuschau­en. Üb­ri­gens auch hier auf der In­ter­net­sei­te, auf der wir un­se­re An­ge­bo­te ak­tu­ell zei­gen.


Wei­ter

Vorbestellen

Sie haben ein Rezept oder brauchen bestimmte Artikel und möchten nicht Gefahr laufen, auf die Belieferung zu warten? Mit unserer einfachen Vorbestellfunktion melden wir uns, ob und wann das Produkt für Sie da ist.


Weiter

Not­dienst

Je­der kennt das: Ein Not­fall er­for­dert schnel­les Han­deln. Z.B. nach ei­nem nächt­li­chen Be­such ei­ner Not­fall­pra­xis oder mit Kin­dern, die nachts krank wer­den. Der Apo­the­ken­not­dienst ist ei­ne wich­ti­ge Leis­tung.


Zum Not­dienst­plan

Leis­tun­gen

Ha­ben Sie ge­sund­heit­li­che Fra­gen oder Wün­sche? Schau­en Sie ein­mal in un­se­re Leis­tungs­über­sicht. Sie wer­den über­rascht sein, was wir al­les für Sie und Ih­re Ge­sund­heit tun kön­nen.


Wei­ter

Syring Apotheke in Aktion

Aktuelle Aktionen und Veranstaltungen

Hin­weis


Das Kos­me­tik­stu­dio vis-a-vis bietet ab dem 02.06.2020 wieder Behandlungen an. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin.


Syring Apotheke in Aktion

Kosmetik online Bestellen - in unserem BABOR-Shop

Das Einkaufsparadies für Ihre Haut und Sinne. Freuen Sie sich auf eine entspannte Shopping-Tour durch die einzigartige BABOR-Systempflege, die exklusivsten Produkte für Gesicht und Körper.

Jeden Monat neu!

Attraktive Angebote

Informiert

Unser Gesundheits-Magazin

Arztbrief kann im Normalfall per Post verschickt werden




Bei vielen Befunden haben Mediziner mit dem Einwurf des Arztbriefs in den Briefkasten bereits ihre Pflicht erfüllt. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Karlsruhe (dpa/tmn) - Ein Arzt kann seinen Befundbericht auf dem Postweg zu einem anderen Mediziner schicken. Im Normalfall muss er nicht nachprüfen, ob der Arztbrief zugestellt worden ist. Das zeigt ein Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe (Az.: 7 U 10/19), auf das die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) verweist.


Im verhandelten Fall hatte eine Frau einen Arzt auf Schmerzensgeld sowie Schadenersatz verklagt. Ihr Vorwurf: Der Gastroenterologe habe sie fehlerhaft behandelt. Sie war unter anderem der Ansicht, der Arzt hätte sie nicht ausreichend über den Befund der Behandlung unterrichtet.


Der Mediziner hatte den Befundbericht per Post an die behandelnde Hausärztin geschickt. Darüber hatte er die Patientin auch informiert. Laut Gericht war das alles korrekt. Der Postweg sei ein gängiges Mittel zum Austausch zwischen Ärzten, die Befundübermittlung an die Hausärztin war in diesem Fall ausreichend.


Anders könne es sich allerdings verhalten, wenn der Arzt einen hochpathologischen, also sehr auffälligen Befund mitteilt, bei dem rasche Behandlungsschritte nötig sein könnten. Neben der Kontrolle, ob der Arztbrief in der anderen Praxis angekommen ist, muss in einem solchen Fall gegebenenfalls auch der Patient rasch informiert werden.


Das Gericht nannte noch eine weitere Ausnahme: Wenn es bei der postalischen Zustellung der Befundberichte in einer Praxis in der Vergangenheit Probleme gegeben hat, sind Ärzte unter Umständen dazu verpflichtet, die Zustellung nachzuprüfen.



Autor: Monika Skolimowska